"Was tun Sie", wurde Herr K. gefragt, "wenn Sie einen Menschen lieben?" "Ich mache einen Entwurf von ihm", sagte Herr K., "und sorge, daß er ihm ähnlich wird." "Wer? Der Entwurf?" "Nein", sagte Herr K., "der Mensch."
(Bertold Brecht)
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"Woran arbeiten Sie?" wurde Herr K. gefragt. Herr K. antwortete:
"Ich habe viel Mühe, ich bereite meinen nächsten Irrtum vor."
(Bertold Brecht)
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| ...und dann war da noch der Statistiker, der in einem Fluss ertrank, der im Durchschnitt nur 10 cm tief war.
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Aber ich kann die Welt nicht verändern. Sie war schon verändert, als ich hier ankam.
(Richard Brautigan)
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| Alle Menschen sind klug: die einen vorher, die anderen nachher.
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Alle reden über's Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen.
(Karl Valentin)
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Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher.
(Albert Einstein)
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als mir
die finger so schmerzten
daß ich
loslassen mußte
öffnete ich die hand
und sah
daß sie schon immer
leer gewesen war.
(C.H. Flemming)
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| An einem herrlich sonnigen Maisonntag saß ein Blinder im Stadtpark. Auf dem Schild, das er um den Hals trug, war zu lesen: "Helft dem Blinden!" Aber nur wenige Spaziergänger legten eine Münze in seine ausgestreckte Hand. Kaum zwanzig Schritte entfernt saß ein anderer Blinder. Fast jeder, der vorüberkam, ließ ein Geldstück in seine Mütze fallen, manche gaben sogar einen Schein; andere, die bereits vorbeigegangen waren, sah man zurückkehren, um ihm etwas zu spenden. Auf seinem Schild stand: "Es ist Frühling - und ich bin blind!"
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Arbeit ist der Fluch der trinkenden Massen.
(Oscar Wilde)
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Aschenhaufen haben es gern, wenn man sie für erloschene Vulkane hält.
(Wieslaw Brudzinzki)
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| Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.
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Auch die größten Vegetarier beißen nicht gerne ins Gras.
(Joachim Ringelnatz)
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Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.
(Martin Luther)
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Aussprache
Du kannst reden,
soviel Du willst.
Aber je weniger Du redest,
desto mehr kann ich mir merken.
Am besten
bist Du still.
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Autos helfen ein wenig, die Zeit einzusparen, die sie in Anspruch nehmen.
(Wolfram Weidner)
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Autovertreter verkaufen Autos, Versicherungsvertreter Versicherungen. Und Volksvertreter?
(Stanislaw Jerzy Lec)
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Bei Denkpausen weiß man nicht genau, ob es Pausen zum oder vom Denken sind.
(Wolfram Weidner)
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| Being is believing in the impossible
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| Besser gut geschwiegen als ausgesprochen schlecht.
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Bevor man anfaengt seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.
(Mark Twain)
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| Billige Sofas setzen sich mehr und mehr durch.
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Bunt ist meine Lieblingsfarbe
(Walter Gropius)
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Carpe diem - Nutze den Tag
(Horaz)
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| Chancen gehen nie verloren. Die man selbst nicht erkennt, nutzen andere.
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Da kann einer sagen, was er will, das beste Essen ist immer noch das Trinken.
(Heinz Erhardt)
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Das Dilemma mit den Weltverbesserern ist, dass Sie nicht bei sich selber anfangen.
(Mark Twain)
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Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazugehört.
(Salvador Dali)
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Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.
(Ernest Hemingway)
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Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
(Albert Einstein)
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| Das wirksamste Mittel gegen Kopfschmerzen ist die Guillotine.
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Dass es infolge aller
den Menschen und der Menschheit
erreichbaren Fortschritte
auf der Welt möglichst viel
Willen zum Leben gebe,
der an allem in seinen Wirkungsbereich kommenden Leben
Ehrfurcht vor dem Leben betätigt
und in der Geistigkeit der Ehrfurcht vor dem Leben Vollendung sucht:
Das und nichts anderes ist Kultur.
(Albert Schweitzer)
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Denke nie gedacht zu haben. Denn das Denken der Gedanken ist meist nur gedankenloses Denken.
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Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
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Der moderne Mensch kennt offenbar kein höheres Ziel als gesund zu sterben.
(Peter Sellers)
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Der Reporter stellt dem Hundertjährigen die unvermeidliche Frage: "Worauf führen Sie Ihr langes Leben zurück?" "Das kann ich noch nicht sagen", meint der Greis, "ich verhandle noch mit zwei Frühstücksflockenfirmen und einem Fruchtsaftfabrikanten."
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Der Rollce Royce ist der Mercedes unter den Autos.
(Winfried Bornemann)
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Der Trend geht zum Zweitbuch.
(Apple-Werbung)
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| Der Trick im Leben ist nicht, zu bekommen, was man will, sondern es noch zu wollen, nachdem man es bekommen hat
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Der vernünftige Mensch passt sich der Welt an. Der Unvernünftige versucht die Welt seinen Vorstellungen anzupassen. Weshalb jeder Fortschritt von den Unvernünftigen kommt.
(George Bernard Shaw)
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Der Wähler legalisiert die Handlungen,
die später gegen ihn unternommen werden.
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Die Bandbreite dessen, was wir denken und tun,
wird von dem begrenzt, was wir wahrzunehmen versäumen.
(Ronald D. Laing)
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Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.
(Kurt Tucholsky)
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Die beste Tarnung ist die Wahrheit. Die glaubt einem keiner.
(Max Frisch)
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Die Demokratie ist ein Verfahren,
das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden,
als wir es verdienen.
(George Bernard Shaw)
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Die deutliche Sprache der Gewehre
verstehen immer nur die Erschossenen
(Wolf Biermann)
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Die Diktatur ist ein Regime, in dem die Menschen zitieren statt zu denken.
(Ignazio Silone)
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| Die Ehe ist der Versuch, die Probleme zu zweit zu lösen, die ein alleinstehender Mensch gar nicht hat.
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Die Energie, die wir benötigen, bekommen wir nur aus dem Strom, gegen den wir schwimmen.
(Leander Segebrecht)
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Die Erfindung des Problems ist wichtiger als die Erfindung der Lösung; in der Frage liegt mehr als in der Antwort.
(Walther Rathenau)
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Die Geschichte der Menschheit wiederholt sich,
aber jedesmal kostet es ein bißchen mehr.
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Die Intelligenz verdirbt den Sinn für das Wesentliche.
(Antoine de Saint-Exupéry)
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Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft.
(Jean Paul Sartre)
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Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.
(Charlie Chaplin)
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Die meisten jagen so sehr dem Genuß nach, daß sie an ihm vorbeilaufen.
(Søren Kierkegaard)
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Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
(Konfuzius)
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Die Menschen von heute wünschen das Leben von übermorgen zu den Preisen von vorgestern.
(Tennessee Williams)
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Die Straße des geringsten Widerstands ist nur am Anfang asphaltiert.
(Hans Kasper)
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Die unbequemste Art der Fortbewegung ist das In-sich-Gehen.
(Robert Lembke)
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| Die zehn Gebote Gottes enthalten 279 Wörter, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter, die Verordnung der europäischen Gemeinschaft über den Import von Karamellbonbons aber exakt 25911 Wörter
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Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.
(George Orwell)
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Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare,
für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte,
für die Tapferen ist sie die Chance.
(Victor Hugo)
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Die Zukunft war früher auch besser.
(Karl Valentin)
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Du lernst den Baum kennen, wenn Du Dich an ihn lehnen willst.
(aus Zaire)
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Du musst nur die Laufrichtung ändern, sagte die Katze zur Maus und fraß sie.
(Franz Kafka)
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Ehe man den Kopf schüttelt, vergewissere man sich, ob man einen hat.
(Truman Capote)
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| Ein Bild sagt mehr als tausende Worte. Nur malen Sie diesen Satz mal!
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Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.
(Alfred Hitchcock)
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Ein großer Mensch ist derjenige,
der sein Kinderherz nicht verliert.
(James Legge)
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Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen
(Ludwig Erhard)
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Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer von der Gefahr des Rauchens für die Gesundheit liest, hört in den meisten Fällen auf - zu lesen.
(Winston Churchill)
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Ein Mann, den Herr K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: "Sie haben sich gar nicht verändert." "Oh !" sagte Herr K. und erbleichte.
(Bertold Brecht)
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Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.
(Charlie Chaplin)
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| Eine Erkenntnis ist nur so gut wie der geistige Zustand während des Erkennens.
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Eine Lösung habe ich - aber sie passt nicht zum Problem.
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Eltern begabter Kinder glauben unerschütterlich an Vererbung.
(Joachim Fuchsberger)
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Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.
(Johann Wolfgang von Goethe)
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Erfolg im Leben ist etwas Sein, etwas Schein und sehr viel Schwein.
(Philip Rosenthal)
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Erklärung
Für den Fall,daß der Staat, wo ich lebeeinem zweiten Staat,in dem andere Leute leben
den Krieg erklärt
erkläre ich diesen Leuten
heute schon
den Frieden.
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Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.
(Mark Twain)
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Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein sie auszudrücken.
(Karl Kraus)
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Es gibt Gedanken, die sind klüger als die Leute, die sie haben.
(Robert Lembke)
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Es gibt immer irgendwen, der genau dort das sagen hat,
wo er nicht mitreden kann.
(Roland Peyrer)
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Es gibt redliche und unredliche Politiker.
Die unredlichen täuschen das Volk
über ihre wahren Absichten,
die redlichen täuschen sich selbst.
(Karl Heinrich Waggerl)
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Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
(Mahatma Gandhi)
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Es hört doch jeder nur, was er versteht.
(Johann Wolfgang von Goethe)
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Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
(Konfuzius)
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Es ist ein Beweis hoher Bildung, die größten Dinge auf die einfachste
Art zu sagen
(Ralph Waldo Emerson)
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Es ist mir immer merkwürdig vorgekommen, dass man gerade das Land besonders lieben soll, wo man die Steuern zahlt.
(Arnold Ziffel)
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Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden.
(Georg Christoph Lichtenberg)
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Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung.
(Peter Ustinov)
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Faulenzen ist gut.
Nixtun ist besser.
(Garfield)
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Fliegen lernt, wer aus allen Wolken fällt.
(Heinz Rudolf Kunze)
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Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen.
Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.
(Peter Bamm)
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Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.
(George Bernard Shaw)
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Gescheit
Gescheiter
Gescheitert
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Gewalt ist das Problem,
als dessen Lösung sie sich ausgibt.
(Friedrich Hacker)
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Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
(Mark Twain)
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Heute beginnt der Rest Deines Lebens
(Udo Jürgens)
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| Heute ist das Leben
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| Ich bin unkaputtbar.
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Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
(Albert Einstein)
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Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens zubringen werde.
(Woody Allen)
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Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt.
(Thomas Watson, Vorsitzender von IBM, 1943)
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Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen - in zwei Wochen verlor ich 14 Tage.
(Joe E. Lewis)
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Ich habe nichts dagegen zu sterben. Ich will nur nicht dabei sein, wenn's passiert.
(Woody Allen)
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Ich möchte eine Welt, eine Welt in der Würmer und Insekten endlich wieder sprechen! Ich möchte eine Welt, in der ich aus einer Toilette trinken kann ohne Ausschlag zu kriegen!
(Leslie Nielsen)
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Ich pflanze einen Baum in meine Wut.
Mein Lebensmittel ist der schwere Mut.
(Heinz Rudolf Kunze)
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Ich war der beste, den ich jemals hatte.
(Woody Allen)
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Ihr lacht über mich, weil ich anders bin? Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid!
(Kurt Cobain)
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Image ist eine maßgeschneiderte Zwangsjacke.
(Robert Lembke)
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In der Fabrik stellen wir Kosmetika her. Über die Ladentheke verkaufen
wir Hoffnung!
(Charles Revson, Revlon)
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In jedem Krieg vertreten die Kinder,
die ihn noch nicht begreifen,
allein die Würde der Menschheit.
(Sigmund Graf)
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Je genauer Du planst, desto härter trifft Dich der Zufall.
(Peter Rühmkorf)
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Jeder lebt hinter einem Gitter, das er mit sich herumträgt.
(Franz Kafka)
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Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
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| Jeder Mensch muss müssen, wenn er glaubt gehabt worden zu sein.
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Jeder Tag ist ein neuer Anfang.
(Thomas Stearns Eliot)
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Jedesmal, wenn ich versuche über meinen Schatten zu springen. knipst irgendjemand das Licht aus.
(Art van Rheyn)
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Kein kluger Mann widerspricht seiner Frau
Er wartet, bis sie es selbst tut.
(Humphrey Bogart)
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Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott allein sich darum kümmert.
(Martin Luther King)
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Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst.
(Albert Schweitzer)
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Keiner ist unnütz. Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
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Kommunikation ist die Kunst, anderen Menschen zu beweisen, dass sie
unserer Meinung sind
(Kasimir M. Magyar)
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Kopf hoch ! sprach der Henker und legte ihm die Schlinge um den Hals.
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| Lebe Deinen Traum und träum' nicht Dein Leben.
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Leben ist die Kunst, aus falschen Voraussetzungen richtige Schlüsse zu ziehen.
(Samuel Butler)
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| Letztendlich bereuen wir doch nur Dinge, die wir NICHT getan haben.
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Mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut.
(Karl Valentin)
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Man darf anders denken als seine Zeit, aber man darf sich nicht anders kleiden.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
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Man kann die Faust nicht ballen, wenn man die Finger überall drin hat.
(Dieter Hildebrandt)
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Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe.
(Walter Röhrl)
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Man kann jede Wahrheit ertragen
und sei sie noch so zerstörerisch
sofern sie für alles steht
und soviel Vitalität in sich trägt,
wie die Hoffnung, die sie ersetzt hat.
(Ludwig Hohl)
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Man kann jede Wahrheit ertragen, sei sie noch so zerstörerisch, sofern sie für alles steht und soviel Vitalität in sich trägt wie die Hoffnung, die sie ersetzt hat.
(E. M. Cioran)
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Man kann sich den ganzen Tag ärgern. Aber man ist dazu nicht verpflichtet.
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Man kann von den Propheten nicht verlangen,
daß sie immer irren.
(Voltaire)
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Man macht gewöhnlich viele Worte, wenn man nichts zu sagen hat.
(Heinz Erhardt)
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Man muss denken, wie die wenigsten und reden wie die meisten.
(Arthur Schopenhauer)
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Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden.
(Albert Einstein)
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Man muss einfach reden, aber kompliziert denken - nicht umgekehrt.
(Franz Josef Strauss)
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Man muss viel studiert haben, um wenig zu wissen.
(Montesquieu)
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Man muss wissen, wie weit man zu weit gehen kann.
(Jean Cocteau)
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
(Antoine de Saint-Exupéry)
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Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind.
(Karl Valentin)
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Manche Errungenschaften beruhen darauf, dass der Mensch auch aus falschen Prämissen richtige Schlussfolgerungen zu ziehen vermag. Der Computer schafft das nicht.
(Lothar Schmidt)
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Maybe this world is another planet's hell.
(Aldous Huxley)
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Meiner Meinung nach ist Töten im Krieg
keinen Deut besser als gewöhnlicher Mord.
(Albert Einstein)
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Men are born ignorant, not stupid; they are made stupid by education.
(Bertrand Russell)
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Mensch sein heißt Utopien haben
(Paul Tillich)
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| Nachts ist es kälter als draußen.
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Nicht da ist man daheim,
wo man seinen Wohnsitz hat,
sondern da, wo man verstanden wird.
(Christian Morgenstern)
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Nicht die Diktatoren
schaffen Diktaturen
sondern Herden.
(Georges Bernanos)
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| Nicht jeder, der mitgenommen aussieht, ist ein Tramper.
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Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
(Victor Hugo)
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Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist
(Victor Hugo)
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Nichts reimt sich im Deutschen auf Mensch!
(Heinz Rudolf Kunze)
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Nur die Phantasielosen flüchten in die Realität
(Arno Schmidt)
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| Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
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Oft ist das Licht am Ende des Tunnels doch nur der Scheinwerfer des entgegenkommenden Zuges.
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Ordnung ist ein Durcheinander, an das man sich gewöhnt hat.
(Robert Lembke)
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
(Albert Einstein)
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Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum.
(Winston Churchill)
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Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.
(Duke Ellington)
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Sage nicht immer was Du weißt, aber wisse immer was Du sagst.
(Cicero)
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Schaue mit deinem Herzen und du siehst Dinge, die deinen Augen verborgen bleiben.
(Antoine de Saint-Exupéry)
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Seit die Zukunft begonnen hat, wird die Gegenwart täglich schlechter.
(Dieter Hildebrandt)
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Seitdem es Flugzeuge gibt, sind die entfernten Verwandten auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
(Helmut Qualtinger)
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| Statistisch gesehen leben im Vatikan zwei Päpste pro Quadratkilometer.
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Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.
(Dieter Hildebrandt)
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| Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme.
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| Träume nicht Dein leben, lebe Deinen Traum.
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Tu' dem anderen nicht, was du willst, dass man dir tue, denn er könnte einen anderen Geschmack haben als du.
(George Bernard Shaw)
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
(Albert Einstein)
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Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
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Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
(Francis Picabia)
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Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis - Vielleicht ist keines da.
(Franz Kafka)
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Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat.
(Mark Twain)
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Verwundert
bemerke ich
daß ich immer wieder so lebe,
als hätte ich
auf einen Freispruch zu warten
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Viele Frauen gehen nur ins Internet, um nachzusehen, ob die Bilder von ihnen was geworden sind.
(Stefan Raab)
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Während die Philosophen noch streiten, ob die Welt überhaupt existiert, geht um uns herum die Natur zugrunde.
(Karl Raimund Popper)
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Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
(George Bernard Shaw)
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Wegen ungünstiger Witterung fand die deutsche Revolution in der Musik statt.
(Kurt Tucholsky)
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Weil es menschliche Beziehungen gabWeil es menschliche Beziehungen gab
Musste es Menschen geben
Nun gibt es zwischenmenschliche Beziehungen
Die lassen auf das Dasein von Zwischenmenschen schließen
Es muss aber auch Zwischenunmenschen geben,
die dafür sorgen, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen so unmenschlich sind.
(Erich Fried)
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Wenn das hier schon das Leben ist -
was machen dann die Toten ?
Wer kennt sich hier aus ?
Wer hilft mir hier raus
aus der Verschwörung der Idioten ?
(Heinz Rudolf Kunze)
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Wenn der Weg das Ziel ist, ist dann das Ziel weg?
(Alfred Dorfer)
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Wenn die Trauer dir das Wasser in die Augen treibt,
dann sammle es zu einem See
und schwimm dich frei!
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Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.
(Antoine de Saint-Exupéry)
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Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.
(Aristoteles Onassis)
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Wenn es im Jahre 1879 schon Computer gegeben hätte, würden diese vorausgesagt haben, daß man infolge der Zunahme von Pferdewagen im Jahre 1979 im Pferdemist ersticken würde.
(John C. Edwards)
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Wenn ich Mediziner wäre, würde ich jedem Patienten Urlaub verschreiben, der seine Arbeit für wichtig hält.
(Bertrand Russell)
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Wenn Sie bisexuell sind, verdoppeln Sie Ihre Chancen, heute abend noch ein Date zu bekommen.
(Woody Allen)
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Wenn Zeit Geld ist, dann lebt jeder über seine Verhältnisse.
(Ludwig Fulda)
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Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.
(Bertold Brecht)
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Wer anders denkt als seine Zeit, muß nicht von gestern sein; wer denkt wie sie, ist es.
(Karlheinz Deschner)
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Wer auf andere mit dem ausgestreckten Zeigefinger zeigt, der deutet mit drei Fingern seiner Hand auf sich selbst.
(Gustav Heinemann)
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Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.
(Stanislaw Jerzy Lec)
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Wer interessieren will, muss provozieren.
(Salvador Dali)
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Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.
(Erich Fried)
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Wer schneller sich will als andre sputen,
verfehlt nicht selten das Ziel :
Wißt, eine Uhr, die in fünfzig Minuten
die Stunde zurücklegt, taugt nicht viel.
(Julius Stettenheim)
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Wer schweigt, scheint zuzustimmen.
(Papst Bonifatius VIII)
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Wer schweigt, verät nichts, ausser sich selbst.
(Peter Tille)
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Wer sich selbst auf den Arm nimmt, erspart anderen die Arbeit.
(Heinz Erhardt)
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Wer spät zu Bett ging und früh heraus muss, weiß, woher das Wort Morgengrauen kommt.
(Robert Lembke)
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Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.
(Erich Fried)
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Wer Wissen hat, lasse andere ihr Licht daran entzünden.
(Sarah Margaret Fuller)
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| Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.
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Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche!
(Sokrates)
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Wir ertrinken in Informationen, aber wir hungern nach Wissen.
(John Naisbitt)
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Wir haben die Kunst,
damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen.
(Friedrich Nietzsche)
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Wir müssen den Kindern mehr Deutsch lernen.
(Edmund Stoiber)
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Wir müssen immerfort Deiche des Mutes bauen
gegen die Flut der Furcht.
(Martin Luther King)
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Wir sind leicht bereit uns selbst zu tadeln - unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
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Wohl ist vom höchsten Orte gesehen die Welt wunderbar - aber es bleibt doch wahr, dass jene, die diese Welt nicht verbessern wollen, sie nicht verdienen.
(Ludwig Hohl)
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Wohlstand ist, wenn die Menschen mehr Uhren haben als Zeit.
(Werner Mitsch)
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| Wäre der heutige Tag ein Fisch, würde ich ihn wieder reinwerfen.
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Zahme Vögel singen von der Freiheit. Wilde Vögel fliegen.
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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
(Albert Einstein)
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Zweifel ist keine angenehme Voraussetzung, aber Gewissheit ist eine absurde.
(Voltaire)
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